Grenze festlegen, Überschreitung erkennen, automatisch wieder zuschalten.
Samstagnachmittag auf dem Campingplatz. Viele Stellplätze sind belegt. In einem Wohnmobil läuft die Klimaanlage, nebenan schaltet jemand den Wasserkocher ein. Der Strombedarf steigt.
Für Betreiber stellt sich eine Frage:
Wie behalte ich den Stromverbrauch an den einzelnen Stellplätzen im Griff, ohne bei jeder Überschreitung selbst eingreifen zu müssen?
Für jeden Stellplatz eine eigene Grenze
Mit Camping-Strom legen Sie fest, wie viel Strom ein Gast an seinem Stellplatz maximal beziehen darf. Sie stellen die Grenze per Software für jeden Stellplatz einzeln ein, bis 16 Ampere.
Überschreitet ein Gast den eingestellten Wert eine bestimmte Zeit lang, schaltet die Steuerbox den betroffenen Anschluss ab. Nach einer Pause, die Sie selbst einstellen, schaltet das System ihn automatisch wieder ein.
So hat der Gast Zeit, ein paar Geräte auszuschalten. Wenn er zu viele Geräte gleichzeitig eingeschaltet hat, muss nicht jedes Mal jemand aus Ihrem Team zum Stromkasten laufen.
Sehen, was am Stellplatz passiert
Über die Fernauslesung sehen Sie den Stromverbrauch je Stellplatz. Bei Bedarf schalten Sie die Stromversorgung aus der Ferne. Beides läuft im Camping-Strom Manager.
Bei Störungen zeigt der Manager je Steckdose an, ob eine Überlast vorliegt oder ob eine FI-Schutzschaltung ausgelöst hat. So grenzen Sie die Ursache schneller ein. Bei einer Störung benachrichtigt das System Technik und Betreiber automatisch.
Ihr Team bleibt, Sie bestimmen die Regeln
Ein Anschluss kann trotzdem abschalten. Wichtig ist, was davor und danach passiert. Sie legen die Grenzen passend zu Ihrem Platz fest. Das System überwacht die Anschlüsse, schaltet bei einer Überschreitung ab und, wenn Sie es so eingestellt haben, automatisch wieder ein. Was automatisch läuft und was nicht, bestimmen Sie.
Sie möchten wissen, wie sich die Strombegrenzung auf Ihrem Campingplatz einsetzen lässt?